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Guts- und Forstverwaltung
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Das Gebiet der Ilkahöhe wurde schon früh als Land- und Forstwirtschaft genutzt. So wurden vor dem 1. Weltkrieg bei ca 260 Tieren auf dem landwirtschaftlichen Anwesen 60 Arbeiter beschäftigt und nach dem 2. Weltkrieg noch 30 Arbeiter.Private Aufnahme der Ilkahöhe bei einer Ballonfahrt 2009
Um die Wirtschaftlichkeit der Ilkahöhe sicher-zustellen wurde durch Otto Frey und die Fam. Wendelstadt die Guts- und Forstverwaltung neu strukturiert.
So sind heute noch ein Förster in Vollzeit, ein Auszubildender im Berufsbild Forstwirt, sowie Saisonhilfen beschäftigt. Auch Pferde, Ponys und Schafe sind noch auf der Ilkahöhe beheimatet.
Die heutige Bewirtschaftung der Ilkahöhe erfolgt nach mehreren, verschiedenen Kriterien, so werden beispielsweise auch im Rahmen von Natura 2000 (einiger EU- Richtlinien zum Schutz und der Erhaltung des natürlichen Artenreichtums von Flora und Fauna) auf der Ilkahöhe einige Projekte - z. B. das Anlegen von Feuchtbiotopen im Jahr 2009  (siehe Presseartikel und Fotogalerie Feuchtbiotope) - durchgeführt.
Eine neue Methode zur Pflege von jungen Baumbeständen war am 26. Oktober 2010 das Thema eines Walbautrainings (siehe Presseartikel und Fotogalerie Waldbautraining), dass durch Wolfram Rothkegel und Ottmar Ruppert vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durchgeführt wurde. Auch Olaf Schmidt, der Leiter der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, sowie Peter Stich, der Leiter für die hiesige Region zuständigen Forstreviers Traubing vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aus Weilheim waren zugegen.     
Bilder von der Ilkahöhe
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